Literatur


Buchcover Mondays for Future

Mondays for Future

„Voll von Gedanken, was man jetzt schon tun kann… ein sehr erfreuliches, sehr praktisches, sehr politisches Buch." Süddeutsche Zeitung, 20.04.2020
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Murks? Nein danke!

Murks sind Drucker, die plötzlich ihren Betrieb einstellen, Küchengeräte, die nach wenigen Minuten heiß laufen, eine defekte Waschmaschine kurz nach Ablauf der Garantie. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt und Sie sich auch schon gefragt haben, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, dann ist "Murks? Nein danke!" Ihr Buch.
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Ökonomie der Aufmerksamkeit

Georg Franck hat eine neue Ökonomie entdeckt, die mit der Ökonomie des Geldes konkurriert: die Ökonomie der Aufmerksamkeit, die nach den gleichen Gesetzen funktioniert. Aufmerksamkeit, die uns entgegengebracht wird, lässt sich verzinsen, und wer die höchste Stufe der Aufmerksamkeit erreicht hat, kann seine Kinder beerben. Aber diese Ökonomie zieht, wie jede andere, soziale Konsequenzen nach sich. Also beschließt Franck seinen Entwurf mit dem Grundriss der Ethik der Aufmerksamkeit.
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Propagandaschlacht ums Klima

Der renommierte Klimawissenschaftler Michel E. Mann zeigt, wie die fossile Brennstoffindustrie seit 30 Jahren eine Kampagne führt, um von Schuld und Verantwortung abzulenken und Maßnahmen gegen den Klimawandel zu verzögern. In dem Buch präsentiert er seinen Aktionsplan zur Rettung des Planeten.
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Reparatur

Wer kennt das nicht? Dinge, die man sich eben erst gekauft hat, gehen bereits nach kurzer Zeit kaputt. Die Reparatur ist nicht vorgesehen, Ersatzteile sind nicht erhältlich. Was tun? Repaircafés versuchen zu helfen, doch eigentlich braucht es ein Umdenken schon bei der Konstruktion und Produktion der Dinge.
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Reparatur als soziale Praxis der Resilienz und Integration

Laut dem Bericht des Uno-Flüchtlingswerks sind derzeit 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut, Umweltzerstörung und Wassermangel (vgl. UNHCR 2016). Diese Eskalation unterstreicht die Unfähigkeit moderner Gesellschaften, Strategien für eine globale Gerechtigkeit zu entwickeln, die allen Menschen ein Mindestmaß an Würde und Sicherheit ermöglicht und sie in die Lage versetzt, in ihrer Heimat ihre Zukunft zu sehen.
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Reparatur contra Obsoleszenz

Bis zum ersten Bericht an den Club of Rome (Meadows et al. 1972) schien es so, als ließe sich gesellschaftlicher Fortschritt in einen bedingungslosen Wachstumsimperativ übersetzen. Unbehelligt von materiellen oder ökologischen Restriktionen mündeten wirtschafts- und naturwissenschaftliche Bestrebungen in eine Steigerungslogik, die mit Schlüsselkategorien wie Wohlstand, Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden assoziiert werden konnte.
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Schluss mit der Öko-Moral

Mit kurzweiligen Alltagsgeschichten zeigt der Autor, wie sich die Strukturen ändern müssen, damit Öko zum Normalfall wird. Die Produkte im Supermarkt können nachhaltiger werden, ohne dass sich jede und jeder über das nachhaltigste Produkt oder moralisch korrekten Konsum den Kopf zerbrechen muss.
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Selbstbegrenzung

Ivan Illich fordert eine Begrenzung des Wachstums nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern vor allem mit dem Ziel, den Menschen wieder zu einem autonomen Wesen werden zu lassen.
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Small is beautiful

In seinem Weltbestseller Small is beautiful hat Ernst F. Schumacher sich schon vor 40 Jahren für eine "Miniaturisierung der Technik" stark gemacht und dafür, "ein Maximum an Glück mit einem Minimum an Konsum zu erreichen". Die Neuausgabe macht die hochaktuellen Thesen Schumachers einer breiten Leserschaft wieder zugänglich und bietet Hintergründe zu Buch und Autor.
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Städte für Menschen

Seit mehr als 40 Jahren befasst sich der Architekt und Stadtplaner Jan Gehl damit, Plätze, Straßen, ja ganze Stadtviertel zum Wohle der Bewohner neu oder umzugestalten. Er stützt sich dabei auf Erkenntnisse, die er durch langjährige Untersuchungen von Großstadtsituationen in verschiedenen Ländern gewonnen hat.
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Verbietet das Bauen

Langsam formiert sich Widerstand und Menschen engagieren sich gegen den Abriss eines Teils ihrer Stadtgeschichte oder für die Erhaltung innerstädtischer Freiflächen wie jüngst beim Berliner Tempelhofer Feld. Daniel Fuhrhop begleitet ihren Kampf gegen die Bauwut nicht nur mit seiner Kampagne "Verbietet das Bauen", sondern bietet im vorliegenden Buch eine Fülle von Ideen an, um alte Substanzen zu erhalten - zum Gewinn von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.
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